Zwischen Dürre und Flut

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Das Klima spielt nicht mehr so mit wie früher: Wochenlange Trockenheit wechselt sich mit heftigen Regengüssen ab. Diese führen dazu, dass das Wasser nicht versickert, sondern oberflächlich abläuft. Die Folge ist Erosion, wodurch der Garten wertvollen Boden verliert. Längere Hitze- und Dürrephasen dagegen beschleunigen die Verdunstung, wodurch die Böden schneller austrocknen. Wenn es dann wieder regnet, können die harten Böden das kostbare Nass oft nicht mehr so schnell aufnehmen. Bei Wasserknappheit kommt es schon heute zu regionalen und zeitweisen Verboten, private Gärten tagsüber zu bewässern. Die Lösung: den Garten entsiegeln und möglichst ohne Trinkwasser gießen. Eine Zisterne, Regentonne oder Rigole können das Regenwasser zwischenspeichern.